Ein Herz für die Götzner!

Unsere jungen Götzner sollen in Götzens bleiben, hier wohnen und sich Götzens leisten können.

Daher sagen wir Ja zu leistbarem Wohnraum in kleinen Einheiten, idealerweise im eigenen kleinen Einfamilienhaus, aber Nein zu großen Wohnblöcken.

Unsere jungen Götzner brauchen leistbare Grundstücke zum Bau ihres Eigenheimes (andere Gemeinden zeigen uns vor, wie das geht).

 

Götzens soll ein Dorf bleiben!

Dorfentwicklung bedeutet für uns: gemäßigter Zuzug, moderate Umwidmungen, Miete und Eigentum. Wir müssen die Infrastruktur im Dorf – Kinderbetreuung, Wasser, Kanal, Freizeitangebot, Altersheimplätze, Friedhof etc. – passend mitentwickeln können.

Ein Herz für unsere Vereine!

Unser Dorf lebt in hohem Maß von unseren Vereinen.

Daher soll künftig jeder Götzner Verein ein Mal pro Jahr kostenlos eine Veranstaltung im Gemeindezentrum Götzens durchführen können. Für karitative Veranstaltungen soll das Gemeindezentrum immer kostenlos zur Verfügung stehen.

 

Dorfleben ist Vereinsleben: Unser Gemeindezentrum wurde mit dem Geld der Götzner errichtet, dann sollen die Götzner Vereine dafür nicht bis zu 700 € für eine Veranstaltung bezahlen müssen.

Jedes sinnvolle Engagement in den Vereinen ist ein aktiver Beitrag für unser Dorfleben. Das tragen wir mit und unterstützen es aktiv! Wir sagen Danke für die Arbeit des Gesundheits- und Sozialsprengels, der Sportvereine, des Theater- und Tuiflvereins und gratulieren den Veranstaltern der Götzner Kulturtage.

Danke an alle engagierten Vereine!

Ein Herz für neue Ideen!

Nicht jede neue Idee kostet viel Geld, sondern zuerst einmal Hirnschmalz und Herzblut!

Wir haben uns eine Vielzahl an neuen Ideen für unser Dorf überlegt – für die Kinder, für die Eltern, für die sportbegeisterte Jugend, für Wirtschaft und Tourismus, für unsere Senioren und für alle Bürger, die mit uns Götzens bewegen wollen (hier geht es zu unseren Ideen für unser Dorf).

Ein Herz für unsere Bürger!

Gemeindepolitik braucht mehr Transparenz und gemeinsame Gespräche.

Die Bürger haben ein Recht zu wissen, wie es um die Finanzen steht. Ein Kassasturz durch die Gemeindeaufsicht des Landes Tirol soll den Bürgern zeigen, wie es mit den Götzner Finanzen wirklich ausschaut.

 

Wir wollen die Gemeindezeitung ausführlicher und informativer gestalten und damit die Bürger genauer und umfangreicher informieren. Mehr Gemeindeversammlungen zur Bürgerinformation halten wir für notwendig.

 

Wir interessieren uns für die Anregungen und Initiativen unserer engagierten Bürger, etwa die Sanierung der Kapelle bei den Berghöfen, die Instandsetzung des Bachofens in der Ostergasse und anderer Ideen. In regelmäßigen Ortsteil-Besprechungen prüfen wir die Möglichkeit, diese Aktivitäten zu begleiten und zu unterstützen.

Eigeninitiative gehört unterstützt und gefördert!